Headhunter und ihre 5 Gewohnheiten des Erfolgs.

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04.07
am 04.07.182018-12-09
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Egal in welchen Beruf jemand landet, man braucht die dafür notwendigen Fähigkeiten und Qualifikationen. Um im eigenen Beruf erfolgreich zu sein, bedarf es nicht nur eines gewissen Könnens, sondern auch der inneren Einstellung zum Erfolg, erfolgreiche Headhunter wissen das. Sie bringen jeden Tag Organisationen mit Kandidaten zusammen, die auf dieser Prämisse basieren. Aber die Frage ist, was ist die Mentalität eines nachhaltig erfolgreichen Headhunters? Welche Gewohnheiten haben die besten Headhunter gemeinsam?

 

1. Erfolgreiche Headhunter nutzen Ehrlichkeit, um Vertrauen aufzubauen.

Headhunter sind die Hüter des Vertrauens. Als Personalvermittler müssen sie sowohl bei Unternehmen als auch bei den besten Kandidaten Vertrauen aufbauen. Da es ihr Ziel ist, eine Verbindung zu schaffen, die im Interesse beider Parteien ist, ist ein Ruf der Ehrlichkeit und Professionalität unerlässlich.

Erfolgreiche Headhunter sind Vertriebler, Berater, Karriereberater, Detektive, Psychologen und Archäologen zugleich. Sie sind in ihrer Beratungsarbeit ausgewogen. Sie präsentieren beide Seiten der Geschichte, stellen den Kandidaten eine Vielzahl der richtigen Fragen, die sich direkt an ihren Wünschen und beruflichen sowie privaten Bedürfnissen orientieren. Sie arbeiten daran, eine vertrauensvolle Beziehung zu den Kandidaten aufzubauen und bringen dafür viel Zeit und Engagement auf.

 

2. Erfolgreiche Headhunter haben einen Plan.

Das Verständnis der Branche, des organisatorischen Bedarfs und des Kandidaten sind wesentliche Bestandteile des vielteiligen Puzzles im Recruiting. Erfolgreiche Headhunter machen ihre Hausaufgaben. Sie forschen, vertiefen sich in alle Aspekte einer gegebenen Situation und sind immer auf das Unerwartete vorbereitet.

Gute Headhunter nutzen Daten, um den Entscheidungsprozess zu unterstützen. Sie verstehen die Nachfrage nach Talenten innerhalb einer Branche und haben ein solides Konzept der Motivationsfaktoren für Kandidaten in ihrem Bereich. Sie nutzen analytische Werkzeuge, um Kandidaten für ihren Talentpool zu identifizieren und zu kultivieren.

 

3. Erfolgreiche Headhunter sind Beobachter der menschlichen Umwelt.

Recruiting ist ein sehr menschliches Unterfangen und gute Personalvermittler beobachten deshalb das Verhalten der Menschen und deren Umwelt sehr genau. Sie sind in der Lage, über die beruflichen Qualifikationen eines Kandidaten hinaus zu denken, um die weniger offensichtlichen Qualitäten, die einem Kandidaten helfen, sich in die Unternehmenskultur eines Unternehmens einzufügen, zu erkennen.

Das erfordert Empathie und Expertise, die weit über das bloße Abhaken von Qualifikationen und Berufserfahrung auf einer Checkliste hinausgeht. Gute Headhunter sind intuitiv, fokussiert und mit den Details vertraut. Sie interessieren sich wirklich für die Menschen und deren Bedürfnisse.

 

4. Erfolgreiche Headhunter nutzen die Technologie.

Headhunter nutzen alle verfügbaren Technologien, um mit Unternehmen und Kandidaten zu interagieren. Beginnend mit einer schnellen E-Mail, einer Nachricht auf Businessnetzwerken bis hin zu einem ausführlichen Telefongespräch, arbeiten sie nahtlos, um die Kommunikationswege stets offen und up-to-date zu halten. Sie bedienen sich geeigneter Bewerbermanagement-, Bewerbertracking- und Talentmanagementsysteme, um Kandidaten und deren Wechselbereitschaft zu erkennen, arbeiten kontinuierlich mit Personalverantwortlichen zusammen, um so das Interesse der Kandidaten erkennen und zum richtigen Zeitpunkt wecken zu können.

Sie nutzen diese Systeme täglich, um aktive und passive Kandidaten zu erreichen und bauen eine tiefreichende Talentdatenbank auf, aus der Unternehmen bei Bedarf auch wählen können.

 

5. Erfolgreiche Headhunter vermeiden einen Set-it-and-forget-it-Ansatz.

Erfolgreiches Recruiting bedeutet einen kontinuierlichen Beziehungsaufbau zu Organisationen und Kandidaten. Das Ziel ist nie nur die Besetzung einer Position in einem Unternehmen. Vielmehr bauen erfolgreiche Personalvermittler, über den Einstellungszeitpunkt hinaus, Beziehungen auf.

Gute Headhunter wissen: "Wenn die Einstellung des Kandidaten erfolgt ist, ist ihr Job noch nicht vorbei. Sie werden während des Onboarding-Prozesses aktiv miteinbezogen, um den Kandidaten auf den neuen Job vorzubereiten und sicherzustellen, dass alles reibungslos verläuft. Danach bleiben Sie langfristig, mit gelegentlichen Anrufen in Kontakt. Das hilft ihnen ihren Erfolg zu sichern, zu messen und ihr Netzwerk aktiv zu pflegen.

 

Liebe Grüße, Florian von PERDINO.

 



PERDINO

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